Wie Du unentdeckt meditierst

Meditation & Achtsamkeit.


Eines meiner Ziele für 2015 ist, jeden Tag mindestens 20 Minuten zu meditieren. Egal wie stressig, lang, kurz oder voll mit anderen Erlebnissen einer dieser 365 Tage sein mag. Bin ich im Urlaub oder auf Geschäftsreise, gesund oder krank, müde oder aufgekratzt, mit dem Kopf woanders oder kopflos unterwegs? Spielt alles keine Rolle, wenn ich mein Ziel erreichen möchte.

In den letzten siebeneinhalb Monaten habe ich an allen möglichen Orten meditiert: In der S-Bahn, auf der Toilette, im Auto (auf dem Beifahrersitz), im Parkhaus oder auf einem Parkplatz, im Flugzeug oder im Wald mit meinem Hund an der Leine.

Damit ich mich in diesen Situationen wirklich auf die Meditation einlassen kann, muss ich ungestört (oder unsichtbar) sein und mich nicht bescheuert dabei fühlen.

Der Trick ist, sich den Menschen in der unmittelbaren Umgebung so zu präsentieren, dass eine Störung für sie unangemessen scheint.

Mit folgenden Tipps kannst Du fast überall meditieren:

Zusammengefasst: Es geht darum, den Eindruck zu erwecken, dass eine Störung außerhalb von Notfällen einfach nicht angebracht ist. Es geht nicht darum, Dich von äußeren Eindrücken wie Geräuschen abzuschotten! Erstens kann das gefährlich sein und zweitens nimmst Du Dir damit gute Möglichkeiten, in unterschiedlichen Situationen das Meditieren zu üben.

Wo meditierst Du?

Und sonst

Danke:
für all die wunderschönen Orte, die zum meditieren einladen

Wo dieser Text geschrieben wurde:
in Boxershorts am Esstisch



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